alle Steuern in Deutschland A-Z

Startseite


   Abgeltungssteuer
   Baulandsteuer
   Beförderungssteuer
   Biersteuer
   Börsenumsatzsteuer
   Branntweinsteuer
   Einkommensteuer
   Energiesteuer
   Erbschaftsteuer
   Ergänzungsabgabe
   Essigsäuresteuer
   Feuerschutzsteuer
   Gesellschaftsteuer
   Getränkesteuer
   Gewerbesteuer
   Grunderwerbsteuer
   Grundsteuer
   Hundesteuer
   Hypothekengewinn-abgabe
   Investitionssteuer
   Jagd- und Fischereisteuer
   Kaffeesteuer
   Kapitalertragsteuer
   KFZ-Steuer
   Kinosteuer
   Kirchensteuer
   Körperschaftsteuer
   Konjunkturzuschlag
   Leuchtmittelsteuer
   Lohnsteuer
   Lustbarkeitssteuer
   Mineralölsteuer
   Notopfer Berlin
   Ökosteuer
   Rennwettsteuer
   Salzsteuer
   Schankerlaubnissteuer
   Schaumweinsteuer
   Schenkungsteuer
   Solidaritätszuschlag
   Speiseeissteuer
   Spielbankabgabe
   Spielkartensteuer
   Stabilitätszuschlag
   Stromsteuer
   Süßstoffsteuer
   Tabaksteuer
   Tanzsteuer
   Teesteuer
   Tonnagesteuer
   Umsatzsteuer
   Vergnügungssteuer
   Vermögensabgabe
   Vermögensteuer
   Verpackungssteuer
   Versicherungssteuer
Wechselsteuer
Wertpapiersteuer
Zuckersteuer
Zündwarensteuer
Zweitwohnungssteuer

Artikel
   Steuerhinterziehung: Es wird eng für Straftäter


Steuerarten

Baulandsteuer

Definition und Erklärung

Steuern zahlen ist wie Geld verbrennen Die Baulandsteuer war eine Form der Grundsteuer. Baureife Grundstücke wurden stärker besteuert, um den Eigentümern druck zu machen und sie damit zum Bauen zu bewegen. Die Baulandsteuer ist war steuerliche Einnahmquelle. Diese Steuer wurde in den Jahren 1961 und 1962 erhoben.

Die Einführung der Steuer war in der Öffentlickeit umstritten. In den siebziger Jahren wurden Pläne dieser Art wieder instinktiv diskutiert, aber die scheiterten an Zurechnungsproblemen. Die restriktive Baulandweisung hat die angebotssteigende Wirkung der Pläne uninteressiert werden lassen.

Die Baulandsteuer verursachte, dass viele Grundstücksbesitzer mit ihren Baumaßnahmen zügiger begannen, um so die Kosten zu verringern. Die Gemeinden können die Besitzer ohne Steuer zwingen ihr Grundstück zu bebauen, indem sie das Bauland als Pflichtgrundstück erklären. Das heißt, dass die Gemeinde das Grundstück für den Bau eines Gebäudes benötigt oder um Lücken zu schließen in einem Baugebiet.


verwandte Themen

   Börsenwissen

(c) 2011 by steuerarten.com Hinweise Impressum